Auszug - Rettungsdienst im Landkreis Diepholz a) Sachstandsbericht b) Bedarfsplan Rettungsdienst  

Sitzung des Ausschusses für Feuerschutz, Verkehr und Sicherheit
TOP: Ö 4
Gremium: Ausschuss für Feuerschutz, Verkehr und Sicherheit Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Do, 17.03.2011 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 15:00 - 17:30 Anlass: Sitzung
Raum: DRK-Haus
Ort: Südstraße 51, 27232 Sulingen
VO/2011/021 Rettungsdienst im Landkreis Diepholz
a) Sachstandsbericht
b) Bedarfsplan Rettungsdienst
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Vorlage öffentlich
Unterzeichner/in:van Lessen (i. V.)
Federführend:FD 32 - Sicherheit und Ordnung   
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Wortprotokoll:

a) Sachstandsbericht

 

Herr Speckmann verweist zunächst auf die Vorlage, nimmt Bezug auf die Beratungen des Ausschusses am 23.11.2010 und ergänzt, zwischenzeitlich sei die Rettungsdienst Landkreis Diepholz GmbH im Handelsregister des zuständigen Amtsgerichts Walsrode eingetragen.

Am 18.03.2011 werde die 2. Gesellschafterversammlung stattfinden. Thema sei der Wirtschaftsplan. Hier bedürfe es der Anpassung des Bedarfsplans vom 09.09.2010.

Es seien zwei Standorte in Drentwede und Bruchhausen-Vilsen geplant.

 

An der sich anschließenden Diskussion beteiligen sich die Kreistagsabgeordneten Amelung, Helmerichs, Ritterhoff, Söfty und Vogeler. Es geht um die gleichmäßige Verteilung der Rettungsmittel zwischen dem östlichen und westlichen Teil des Landkreises, Fragen zum Stand der eingerichteten Standorte der Rettungswachen und der Zusammenarbeit mit den benachbarten Kommunen.  

 

Auf die Fragen antwortet Herr Speckmann. Zurzeit sei der Standort Diepholz aufgewertet. Hierzu verweist er auf die Beratung des Ausschusses am 09.09.2010.

 

Der genaue Standort der Rettungswache in Drentwede sei noch offen; in Bruchhausen-Vilsen stehe der Standort fest und werde kurzfristig (voraussichtlich 01.07.2011) eingerichtet; zum Standort Weyhe-Leeste liege die Federführung beim DRK mit Abstimmung durch den Landkreis. Die Einrichtung sei mittelfristig umsetzbar.

 

Es bestehe laufender Kontakt zu den benachbarten Trägern des Rettungsdienstes. Die Rettungsdienste der Nachbarn in Niedersachsen arbeiteten zuständigkeitsüberschreitend flexibel zusammen. Dies gelte grundsätzlich auch im Zusammenhang mit dem Bremer Rettungsdienst

 

b) Bedarfsplan Rettungsdienst

 

Erster Kreisrat van Lessen und Fachdienstleiter Speckmann geben eingangs unter Bezug auf die Vorlage ergänzende Erläuterungen und beantworten die Fragen der Abgeordneten zu einzelnen Punkten der Vorlage.

 

Beschluss:

Beschluss:

 

Dem Bedarfsplan Rettungsdienst in der Fassung vom 08.02.2011 wird unter Beachtung des Beschlusses vom 11.06.2010 zugestimmt.

Abstimmungsergebnis:

Abstimmungsergebnis:

Einstimmig