Auszug - Verschiedenes  

Sitzung des Seniorenbeirates des Landkreises Diepholz
TOP: Ö 9
Gremium: Seniorenbeirat des Landkreises Diepholz Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 11.04.2013 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 15:00 - 18:00 Anlass: Sitzung
Raum: DRK-Haus
Ort: Lappenberg 6, 49356 Diepholz
Zusatz: Anlagen: Protokoll über die Sitzung vom 25.10.2012 und die Protokolle der letzten Vorstandssitzungen vom 03.12.2013 sowie eine Wegbeschreibung
 
Wortprotokoll

Wortprotokoll:

Herr Heidenreich weist darauf hin, dass die Fördermittel des Landes für die Seniorenservicebüros zum 30.06.2013 auslaufen. Herr Heidenreich appelliert an die Mitglieder, sich für den Erhalt der Seniorenservicebüros einzusetzen.

Herr Helms merkt hierzu an, dass es sich bei den Fördermitteln um eine Anschubfinanzierung gehandelt hat.

Frau Human bestätigt das Auslaufen der Fördermittel und erläutert in diesem Zusammenhang noch mal die Strukturen der Beratungsstellen. Aufbauend auf die vorhandenen Informations- und Beratungsstellen wurden die Aufgaben der Seniorenservicebüros dort angegliedert. Die Grundfinanzierung von jährlich 60.000 €  durch den Landkreis bleibt den Informations- und Beratungsstellen erhalten. Es haben  bereits Austauschgespräche wegen der weiteren Vorgehensweise und künftigen Finanzierung mit den Städten und Gemeinden stattgefunden. Demnächst soll ein weiteres Gespräch mit den Kommunen und den Trägern der Seniorenservicebüros stattfinden. 

Das Auslaufen der Fördermittel wird vom Landkreis auch bedauert, da die Seniorenservicebüros gute Arbeit leisten.        

 

Frau Dannemann spricht sich für die Errichtung einer Palliativstation im Landkreis aus. Die Station müsste so gelegen sein, dass sie mit Bus und Bahn gut zu erreichen wäre. Sie hat bereits mehrere Kontakte zu dem Träger der Krankenhäuser und dem DRK aufgenommen.

Frau Human weist auf den Palliativstützpunkt im Landkreis Diepholz mit Sitz in Sulingen hin.   

Die stationäre Palliativversorgung ist auch bereits ein Thema zwischen dem Landkreis und dem St. Ansgar Klinikverbund.

 

Herr Stieglitz teilt ergänzend zu den Ausführungen von Frau Tebelmann mit, dass die Ausstellung im September 2013 in den Räumlichkeiten der Kreissparkasse Syke zu sehen ist.

 

Herr Stieglitz berichtet, dass der Landkreis beabsichtigt, eine Notfallmappe herauszugeben und der Entwurf in der letzten Sitzung der Pflegekonferenz vorgestellt wurde. Die Mappe wäre dort gut angekommen. Er schlägt vor, die Notfallmappe in der nächsten Sitzung des Kreisseniorenbeirates vorzustellen.