Auszug - Bericht zur Arbeit der Patientenfürsprecher/innen  

Sitzung des Ausschusses für Jugend, Gesundheit und Soziales
TOP: Ö 4
Gremium: Ausschuss für Jugend, Gesundheit und Soziales Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 19.03.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 18:03 Anlass: Sitzung
Raum: Großer Sitzungssaal des Kreishauses Diepholz
Ort: Niedersachsenstraße 2, 49356 Diepholz
 
Wortprotokoll

Wortprotokoll:

Frau und Herr Glockzin sowie Frau von Kameke informieren über ihre Arbeit im vergangenen Jahr. Frau Glockzin berichtet über die Möglichkeiten der Patientenfürsprecher, vor Ort über ihre Arbeit zu informieren. Im Jahr 2014 hätten sie sich mit ca. 30 kleineren oder größeren, zum Teil auch telefonischen Beschwerden befasst. Dieses sei oft sehr zeitintensiv, da es wichtig sei, viel zuzuhören. Anhand verschiedener praktischer Fälle verdeutlicht Frau Glockzin die Aufgaben der Patientenfürsprecher und weist auf zunehmende Kommunikationsschwierigkeiten hin, die zwischen Arzt und Patient aufgrund ein- oder beidseitig eingeschränkter Sprachkenntnisse entstehen.

 

Es schließt sich ein kurzer Austausch unter den Patientenfürsprechern und den Ausschussmitgliedern an.

 

Herr Pragal führt aus, dass derzeit durch den Gesetzgeber eine rechtliche Verpflichtung der Krankenhäuser zur Bestellung von Patientenfürsprechern in Vorbereitung sei. Hier sei der Landkreis Diepholz schon einen Schritt weiter, die hiesigen Patientenfürsprecher seien zudem auch für den Bereich der niedergelassenen Ärzte zuständig. Wenn das Gesetz verabschiedet worden ist, müsse man sehen, wie mit den neuen Vorgaben umzugehen sei. Er wünsche sich personelle Kontinuität.

 

Abschließend ergeht seitens des Ausschusses und der Verwaltung der Dank an die Patientenfürsprecher für die geleistete Arbeit.