Auszug - Integration von behinderten/ schwerbehinderten Menschen in den Arbeitsmarkt A) nach dem SGB II B) im Rahmen der Eingliederungshilfe nach dem SGB XII  

Sitzung des Ausschusses für Jugend, Gesundheit und Soziales
TOP: Ö 6
Gremium: Ausschuss für Jugend, Gesundheit und Soziales Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Mi, 31.05.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 18:20 Anlass: Sitzung
Raum: Großer Sitzungssaal des Kreishauses Diepholz
Ort: Niedersachsenstraße 2, 49356 Diepholz
VO/2017/101 Integration von behinderten/ schwerbehinderten Menschen in den Arbeitsmarkt
A) nach dem SGB II
B) im Rahmen der Eingliederungshilfe nach dem SGB XII
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Vorlage öffentlich
Unterzeichner/in:In Vertretung: gez. Pragal
Federführend:FD 50 - Soziales   
 
Wortprotokoll
Abstimmungsergebnis

Wortprotokoll:

Herr Budelmann, Teamleiter „Markt und Integration“ im Jobcenter Syke des Landkreises Diepholz informiert ausführlich zu den Inhalten der mit der Einladung übersandten Übersicht über die diversen Eingliederungsleistungen für erwerbsfähige Leistungsberechtigte mit und ohne Behinderungen.

 

Herr Albers verlässt die Sitzung um 17.30 Uhr.

 

Anschließend erläutert Frau Schmidt-Wehring, Teamleiterin im Bereich „Hilfeplanung/Eingliederungshilfe“ des Fachdienstes Soziales des Landkreises, die Teilhabe am Arbeitsleben für nicht-erwerbsfähige behinderte Menschen im SGB XII vor, insbesondere bezogen auf die 3 Werkstätten für seelisch behinderte und die 4 Werkstätten für körperlich/geistig behinderte Menschen. Der Vergleich der Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt zwischen dem Land Niedersachsen und dem Landkreis Diepholz ist als Anlage 3 beigefügt.

 

Anschließend geht Frau Schmidt-Wehring auf die beabsichtigten Fördermöglichkeiten im Rahmen des kommenden Bundesteilhabegesetzes ein.

 

Es schließt sich eine kurze allgemeine Aussprache zu den Möglichkeiten des Landkreises, Menschen aus einer Werkstatt in den Arbeitsmarkt zu bringen, an. Frau Filikowski verweist dabei auf ein niederländisches Modell, in dem auch SGB II-Leistungsempfänger in den Werkstätten arbeiten würden und die Werkstatt dadurch immer wieder auch neue Beschäftigte erhalten würde.

Abstimmungsergebnis:

 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 Präsentation Integration von behinderten/schwerbehinderten Menschen (49 KB)