Auszug - Anfragen  

Sitzung des Schulausschusses
TOP: Ö 10
Gremium: Schulausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Di, 05.12.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 17:40 Anlass: Sitzung
Raum: Von-Sanden-Oberschule, Raum D 01
Ort: Hauptstraße 112, 49448 Lemförde
 
Wortprotokoll

Wortprotokoll:
  • Frau Oelmann berichtet, dass an der Dr.-Kinghorst-Schule in Diepholz kein hauptamtlicher Hausmeister und keine Schulsekretärin vorhanden seien, und fragt, ob hier eine Verbesserung zu erwarten sei.

 

Herr Netzband berichtet, dass der Schule eine neue Schulsekretärin zugewiesen wurde, die nach Abschluss ihrer derzeit noch laufenden Ausbildung uneingeschränkt zur Verfügung stehen werde.

 

Herr Flaspöhler erläutert, dass an der Schule ein Hausmeister in Vollzeit und darüber hinaus eine Hauswartin in Teilzeit eingesetzt seien. Der Hausmeisterdienst sei damit rechnerisch überbesetzt. Die eingeschränkten Anwesenheitszeiten hätten die Stadt Diepholz veranlasst, ab 01.01.2018 zusätzlich eine eigene Kraft einzusetzen, da eine in Trägerschaft der Stadt stehende Grundschule dort untergebracht sei.

 

  • Herr Seidel regt an, auch Schulen in fremder Trägerschaft als Tagungsort r Sitzungen des Schulausschusses zu nutzen.

 

  • Frau Budke-Stambusch berichtet, dass die FDP-Fraktion die Schulen mit dem Mensa-Betrieb nicht allein lassen möchte. Der Landkreis möge die Rechtslage hinsichtlich der Zuständigkeit nochmals genau prüfen und das Ergebnis in einer nächsten Sitzung vorstellen.

 

Herr van Lessen weist darauf hin, dass die Von-Sanden-Oberschule in Lemförde die Organisationsform ihrer Mittagsverpflegung vor Ort selbst festgelegt habe.
Nach einer Vereinbarung zwischen der Nds. Landesregierung und den Kommunalen Spitzenverbänden über die Kostentragung im Schulbereich stelle die Bereitstellung einer Mittagsverpflegung eine wesentliche sächliche Voraussetzung für Ganztagsschulen dar. Somit sei es Aufgabe des Schulträgers. Details zur Ausgestaltung seien allerdings nicht vorgegeben.
Es werde aber auch festgestellt, dass sich in der Praxis an den Schulen eine vielfältige Organisationsstruktur entwickelt habe, die in ihrem Bestand nicht in Frage gestellt werde. In jedem Fall seien die Schulen gefordert, bei der Entwicklung und in Umsetzung des pädagogischen Konzepts ihren Beitrag für ein Gelingen der Mittagsverpflegung zu leisten.

 

Herr Schröder bittet um Angaben, wie viele Stellen für die Mittagverpflegung an kreiseigenen Schulen erforderlich seien.

 

Herr Seidel stellt fest, dass ein Antrag zum Stellenplan 2018 für Essensausgabekräfte nicht vorliege.

 

  • Herr Schröderlt es für sinnvoll, bei zukünftigen Einladungen einen Lageplan zum Tagungsraum beizufügen.