Auszug - "Kümmern statt Kummer - Alter hat Zukunft" - Sachstand und Festlegung des weiteren Verfahrens -  

9. Sitzung 2009 (25. Sitzung VII.) Ausschuss für Jugend, Gesundheit und Soziales
TOP: Ö 6
Gremium: Ausschuss für Jugend, Gesundheit und Soziales Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 02.04.2009 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 15:00 - 18:00 Anlass: Sitzung
Raum: Moorkirche der Diakonie Freistatt
Ort: Kirchstraße, 27259 Freistatt
19/2009 "Kümmern statt Kummer - Alter hat Zukunft" - Sachstand und Festlegung des weiteren Verfahrens -
     
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Vorlage öffentlich
Unterzeichner/in:Verwaltung
Federführend:Stabsstelle Sozialplanung   
 
Wortprotokoll
Beschluss

Frau Fahrenholz erläutert den Sachstand der einzelnen Zielgruppen gemäß der Tischvorlage

Frau Fahrenholz erläutert den Sachstand der einzelnen Zielgruppen gemäß der Tischvorlage.

 

Aus den Ideenwettbewerben sind rund 100.000 € nicht benötigt worden. Die Pflegekonferenz habe vorgeschlagen, dass diese sollen für die Förderung neuer Ideen eingesetzt werden.

 

Herr Schwenn fragt, wie die Abstimmung über die neuen Ideen erfolgt und über welchen Zeitraum die Finanzmittel zur Verfügung stehen.

 

Frau Fahrenholz erklärt, dass sich jeder, der eine gute Idee hat , bewerben könne. Die Ideen müssen die vorgegebenen Kriterien erfüllen. Die Abstimmung erfolge dann zwischen den Gemeinden und dem Landkreis. Gefördert werde so lange, bis das Geld verbraucht sei. Es müsse viel getan werden, um die ambulante Infrastruktur im Landkreis zu stärken.

 

Herr Stieglitz schließt sich dem an. Der Bereich ambulante Versorgung und das Ehrenamt sollen unterstützt werden.

 

 

Der Ausschuss für Jugend, Gesundheit und Soziales beschließt den Beschlussvorschlag einstimmig:

 

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1.      
Der Ausschuss für Jugend, Gesundheit und Soziales nimmt den derzeitigen Sachstand zur Kenn t nis.

2.       Der Beschluss vom 01.10.2008 zur Verwendung der Finanzmittel wird wie folgt geä n dert:

Finanzmittel, die für Projekte aus den Ideenwettbewerben nicht benötigt wurden,
werden weiterhin für die Förderung neuer Ideen eingesetzt.

Das von der Pflegekonferenz am 25.03.2009 vorgeschlagene Verfahren für die
weitere Förderung neuer Ideen wird bestätigt.

3.       Das von der Pflegekonferenz in der Sitzung am 25.03.2009 entwickelte Verfahren für die Übertragung guter Ideen in weitere Regionen des Landkreises, insbesondere die Eckpunkte für die Entscheidung durch die Verwaltung, wird beschlossen.