Vorlage - 48/2006  

Betreff: Änderung der Satzung über die Entschädigung von Ehrenbeamten und ehrenamtlich Tätigen
Status:öffentlichVorlage-Art:Vorlage öffentlich
Unterzeichner/in:Verwaltung
Federführend:FD 16 - Büro des Landrats   
Beratungsfolge:
Kreisausschuss
Kreistag
26.06.2006 
24. Sitzung 2006 (24. Sitzung VII.) Kreistag (offen)   
Anlagen:

Die als Anlage der Drucksache 48/2006 beigefügte Satzung zur Änderung über die Entschädigung der Ehrenbeamten und ehrenamtlich

Beschlussvorschlag:

Die als Anlage der Drucksache 48/2006 beigefügte Satzung zur Änderung über die Entschädigung der Ehrenbeamten und ehrenamtlich Tätigen wird beschlossen.

 

 

Das Land Niedersachsen beauftragt geeignete Lehrkräfte mit der Wahrnehmung der Aufgaben der pädagogischen Leitungen in den Kre

Sachverhalt:

 

Das Land Niedersachsen beauftragt geeignete Lehrkräfte mit der Wahrnehmung der Aufgaben der pädagogischen Leitungen in den Kreismedienzentren Diepholz und Syke. Nach § 2 Abs. 1 Nr. e der Satzung des Landkreises Diepholz über die Entschädigung von Ehrenbeamten und ehrenamtlich Tätigen erhalten Kreismedienstellenleiter hierfür eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 203,00 €.

 

Die Stelle des pädagogischen Leiters/der pädagogischen Leiterin im Kreismedienzentrum Diepholz ist zur Zeit nicht besetzt, weil keine/kein geeignete/r Bewerberin/Bewerber gefunden werden konnte. Der Leiter des Kreismedienzentrums Syke hat seit dem 01.02.2005 zusätzlich die Aufgaben der pädagogischen Leitung im Kreismedienzentrum übernommen. Für diesen Mehraufwand soll er eine zusätzliche Entschädigung erhalten.

 

Nach § 3 Abs. 2 der Satzung über die Entschädigung von Ehrenbeamten und ehrenamtlich Tätigen erhält der Vertreter für die Zeit, die über 3 Monate hinausgeht, ¾ der für den Vertretenen festgesetzten Aufwandsentschädigung. Eine nach dieser Satzung an den Vertreter zu zahlende Aufwandsentschädigung ist anzurechnen. Da die Vertretung bereits eine Aufwandsentschädigung als Leiter des Kreismedienzentrums Syke nach dieser Satzung erhält, ist es im Rahmen der Satzung nicht möglich ihm für den tatsächlichen Mehraufwand eine zusätzliche Entschädigung zu zahlen.

 

Aus diesem Grunde wurde der § 3 Abs. 2 der o. g. Satzung überarbeitet. Der Vertreter erhält künftig für die Zeit, die über 3 Monate hinausgeht, nicht mehr ¾ sondern ½ der für den Vertretenen festgesetzten Aufwandsentschädigung. Diese Kürzung ist durch den Wegfall der Anrechenbarkeit weiterer Aufwandsentschädigungen angemessen.

 

 

 

Anlage/n:

Anlage/n:

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Anlagen:  
  Nr. Name