Vorlage - 65/2006  

Betreff: I. Nachtragshaushaltssatzung und I. Nachtragshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 2006
Status:öffentlichVorlage-Art:Vorlage öffentlich
Federführend:FD 20 - Finanzen und Beteiligungscontrolling   
Beratungsfolge:
Kreisausschuss
Kreistag
26.06.2006 
24. Sitzung 2006 (24. Sitzung VII.) Kreistag (offen)   

Die I

Beschlussvorschlag:

Die I. Nachtragshaushaltssatzung 2006 wird in der als Anlage beigefügten Fassung unter Berücksichtigung der sich aus den Beratungen ergebenden Änderungen beschlossen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Stötzel -

 

Bereits bei den Beratungen über den Haushalt 2006 wurde darauf hingewiesen, dass in der Haushaltssatzung 2006 die Festsetzunge

Sachverhalt:

Bereits bei den Beratungen über den Haushalt 2006 wurde darauf hingewiesen, dass in der Haushaltssatzung 2006 die Festsetzungen für die Eigenbetriebe „Museum“ und „Kreismusikschule“ noch fehlen würden, da die erforderlichen Wirtschaftspläne noch nicht vom Kreistag beschlossen worden seien.

 

Um eine reibungslose Zahlungsabwicklung sicherzustellen, wurden im Haushalt des Landkreises bei den entsprechenden Unterabschnitten die den Wirtschaftsplänen voraussichtlich entsprechenden Einnahme- und Ausgabepositionen aufgenommen.

 

Der Kreistag hat die Wirtschaftspläne der Kreismusikschule und des Kreismuseums in seiner Sitzung  am 27. März 2006 beschlossen. Die Einnahme- und Ausgabepositionen im Haushalt des Landkreises sind bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr erforderlich. Die Haushaltssatzung ist um die Festsetzungen der Wirtschaftspläne zu ergänzen. Diesen Erfordernissen trägt die vorliegende Nachtragshaushaltssatzung Rechnung.

 

Die im § 1 festgesetzten Endsummen der Einnahmen und Ausgaben verändern sich durch die nachstehenden Veränderungen wie folgt:

 


 

Die geringfügigen Ansätze sind noch für die Abwicklung von Zahlfällen aus dem Jahr 2005 erforderlich.

 

Die im § 1 der Haushaltssatzung festgesetzten Beträge sind wie folgt zu verändern:

 


 

 

Die im Vermögenshaushalt vorgesehenen Mittel in Höhe von 17.700 € werden gesperrt. Diese Mittel werden für geringfügige überplanmäßige Ausgaben und geringfügige Mindereinnahmen in anderen Bereichen benötigt.