Vorlage - 20/2009  

Betreff: Senioren- und Pflegebericht - Arbeitsergebnisse der Fachgruppen -
Status:öffentlichVorlage-Art:Vorlage öffentlich
Unterzeichner/in:Verwaltung
Federführend:Stabsstelle Sozialplanung   
Beratungsfolge:
Ausschuss für Jugend, Gesundheit und Soziales
02.04.2009 
9. Sitzung 2009 (25. Sitzung VII.) Ausschuss für Jugend, Gesundheit und Soziales (offen)   
Anlagen:
DS-20-2009_Anlage-Senioren-undPflegebericht  

Der Ausschuss für Jugend, Gesundheit und Soziales nimmt die Inhalte des Senioren- und Pflegeberichtes zustimmend zur Kenntnis

Beschlussvorschlag:

Der Ausschuss für Jugend, Gesundheit und Soziales nimmt die Inhalte des Senioren- und Pflegeberichtes zustimmend zur Kenntnis.

 

Nach dem NPflegeG gehört es zu den Aufgaben der Pflegekonferenz, über Fragen

Sachverhalt:

Nach dem NPflegeG gehört es zu den Aufgaben der Pflegekonferenz, über Fragen

  • der pflegerischen Versorgung der Bevölkerung,
  • der notwendigen pflegerischen Versorgungsstruktur und
  • der Koordinierung von Leistungsangeboten

zu beraten.

 

§ 3 NPflegeG sieht vor, räumlich gegliedert den Stand und die voraussichtliche Entwicklung der pflegerischen Versorgung im Landkreis Diepholz darzustellen. Der Bericht soll Vorschläge zur Anpassung der vorhandenen pflegerischen Versorgungsstruktur an die notwendige Versorgungsstruktur enthalten und ist fortzuschreiben.

 

Im folgenden wird der bisherige Verlauf und die Aktivitäten der Pflegekonferenz zum Bericht dargestellt:

 

Die Pflegekonferenz beschließt, den Bericht nicht nur für den Bereich „Pflege“ zu erstellen, sondern alle Lebensbereiche von Senioren einzuschließen.

 

Es wird vorgeschlagen, in Anlehnung an die im April 2006 vereinbarten Inhalte 4 Arbeits- oder Fachgruppen einzurichten:

·        Fachgruppe „Pflege“

·        Fachgruppe „Lebensführung zu Hause“

·        Fachgruppe „Personen mit besonderem Hilfebedarf“

·        Fachgruppe „Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“

 

            In den Fachgruppen arbeiten Mitglieder der Pflegekonferenz zu den Themen. Teilweise werden weitere „Experten“ hinzugezogen.

 

·        Pflegekonferenz am 21.03.2007

Befragungen sollen durchgeführt werden:

o       die Vereine, Organisationen zur Erfassung bereits bestehender Angebote

o       ältere Menschen, um deren Bedürfnisse zu erfahren

Unterstützung der Bürgermeister wird zugesichert; Voraussetzung:

    • Auswertung nach Gemeindegrenzen,
    • Abstimmung der Maßnahmen und Handlungsempfehlungen mit den Gemeinden

 

Endgültige Entscheidung, den Bericht aus eigener Kraft – d.h. ohne kostenträchtige externe Unterstützung, z.B. durch die Uni Vechta, zu erstellen.

 

Die Bestandsaufnahme ist größtenteils abgeschlossen.

Rücklauf:          436 Angebote zum Thema: Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

100 professionelle Anbieter mit verschiedenen Angeboten

 

Vorstellung erster Arbeitsergebnisse: Grundlagen für Handlungsempfehlungen.

 

 

Grundlagen und Handlungsempfehlungen für alle Bereiche liegen vor. Damit ist der Arbeitsauftrag der Pflegekonferenz erfüllt.

 

 

Der Senioren- und Pflegebericht gliedert sich in folgende 6 Themenbereiche:

 

1. Bevölkerungsentwicklung

2. Fachgruppe Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

3. Fachgruppe Lebensführung zu Hause

4. Fachgruppe Pflege

5. Fachgruppe „Menschen mit besonderem Hilfebedarf“

6. Beratung und Information

 

Die Inhalte – mit Ausnahme des Abschnitts „Bevölkerungsentwicklung“ bitte ich dem beigefügtem Druckexemplar zu entnehmen. In der Sitzung am 02.04.2009 werden die wesentlichsten Aussagen noch einmal mündlich vorgetragen.

 

 

 

Weiteres Verfahren:

 

Auf Wunsch erhalten die Bürgermeister der Städte, Gemeinden und Samtgemeinden den Senioren- und Pflegebericht in dieser Form zur Stellungnahme bzw. mit der Bitte, eigene Erkenntnisse, Wünsche usw. einzubringen.

 

Der Senioren- und Pflegebericht wird in eine druckfertige Form gebracht und veröffentlicht.

 

Anschließend werden allen Städten, Gemeinden und Samtgemeinden Gespräche über Umsetzungsmöglichkeiten angeboten, um auf diese Weise eine aufeinander abgestimmte Weiterentwicklung der Altenhilfestrukturen zu erreichen.

 

In diesem Zusammenhang ist z.B. die Verbindung des Prozesses „Kümmern statt Kummer – Alter hat Zukunft“ mit der Umsetzung von Maßnahmen aus diesem Senioren- und Pflegebericht denkbar.

 

Die Pflegekonferenz wird regelmäßig über den Stand der Umsetzungen aus diesem Bericht unterrichtet.

 

 

Anlage/n:

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Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 DS-20-2009_Anlage-Senioren-undPflegebericht (910 KB)