Beratung

DetailinformationenzuklappenSterbebegleitung: Palliativversorgung
Ziel der Palliativversorgung ist es, unheilbar kranken Menschen in der letzten Phase ihres Lebens einen weitgehend schmerzfreien und zugleich würdevollen Abschied zu ermöglichen. Darüber hinaus soll Angehörigen seelsorgerische Betreuung und Hilfe bei der Trauerbewältigung gegeben werden. Das Hilfsangebot setzt sich aus der Palliativmedizin und der Hospizarbeit zusammen. Es wird in Palliativstützpunkten gebündelt und wird von dort vermittelt. Zu den Angeboten der Palliativstützpunkte...
DetailinformationenzuklappenBescheinigung zur Mitnahme von Betäubungsmitteln bei Auslandsreisen Beglaubigung
Die Bescheinigung zur Mitnahme von Betäubungsmitteln bei Auslandsreisen müssen Sie zusätzlich nach der Ausstellung von der zuständigen Stelle beglaubigen lassen und auf Ihrer Reise mitführen.
DetailinformationenzuklappenZahnärztlicher Dienst
Die zahnärztlichen Dienste fördern mit zielgruppenspezifischen und altersgerechten Programmen die Motivation von Kindern und Jugendlichen zu gesundheitsförderlichem Verhalten hinsichtlich der Mundgesundheit. Um möglichst viele Kinder zu erreichen, werden die Prophylaxemaßnahmen in Tageseinrichtungen für Kinder und Schulen durchgeführt. Eine zahnärztliche Untersuchung wird dort ebenfalls angeboten. Aufgabengebiete -Verhütung von Zahnerkrankungen (Gruppenprophylaxe) gemäß § 21...
DetailinformationenzuklappenMitnahme von Betäubungsmitteln bei Auslandsreisen Bescheinigung
Bei Reisen in Nicht-Schengen-Staaten sollten Sie sich vor Reiseantritt unbedingt über die dortige Rechtslage informieren. In manche Länder dürfen keinerlei Betäubungsmittel eingeführt werden oder es sind besondere Genehmigungen erforderlich. Für einige Länder wird ein ärtzliches Attest benötigt, welches zudem in einer englischen Fassung vorliegen muss. Informationen erhalten Sie bei den diplomatischen Vertretungen des Reiselandes. Für Reisen in einen Mitgliedsstaat des Schengener...
DetailinformationenzuklappenMitnahme von Betäubungsmitteln bei Auslandsreisen
Arzneimittel, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, dürfen für die Dauer einer Reise in angemessener Menge als persönlichen Reisebedarf im grenzüberschreitenden Verkehr mitgenommen werden, wenn die entsprechenden Vorgaben des Reiselandes beachtet werden.
DetailinformationenzuklappenBescheinigung zur Mitnahme von Betäubungsmitteln bei Auslandsreisen
Bei bis zu 30-tägigen Reisen in Mitgliedstaaten des Schengener Abkommens, benötigen Sie eine amtlich beglaubigte ärztliche Bescheinigung über die Verschreibung der Arzneimittel (Bescheinigung zur Mitnahme von Betäubungsmitteln bei Auslandsreisen).
DetailinformationenzuklappenBürgertelefon zur Pflegeversicherung
Am 1. Januar 2013 ist das Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (PNG) in der ambulanten Pflege mit einer Vielzahl von Änderungen in Kraft getreten. Über Einzelheiten zum PNG informieren die Pflegekassen und das Bürgertelefon zur Pflegeversicherung des Bundesministeriums für Gesundheit unter Tel.: +49 30 3406066-02. Das Bürgertelefon zur Pflegeversicherung vermittelt -gesetzliche Grundlagen, -klärt auf über mögliche gesetzliche Ansprüche, -nimmt Anregungen auf, -vermittelt...
DetailinformationenzuklappenSeniorenberatung
Die Seniorenberatung kann bei Fragen weiterhelfen, die sich mit zunehmendem Alter auftun. Solche Fragen können sein: -Wie kann ich in der Wohnung altersgerecht wohnen? -Wie beantrage ich Pflegegeld? -Welche ambulanten Hilfen gibt es? -Was muss ich beim Erstellen einer Patientenverfügung beachten?   Darüber hinaus gibt es auch immer mehr Menschen, die sich im Alter zum Wohle Anderer engagieren können und wollen. Anlaufstelle für all diese Fragen kann die Seniorenberatung...
DetailinformationenzuklappenDemenzerkrankung - Informationsmöglichkeiten
Demenz - diese Diagnose löst bei Betroffenen und Angehörigen gleichermaßen Erschrecken aus. Demenzerkrankungen sind mehr als einfache Gedächtnisstörungen. Sie beeinträchtigen die gesamte Persönlichkeit des Menschen: seine Wahrnehmung, sein Verhalten und sein Erleben. Aber Angst und Unwissenheit sind keine guten Ratgeber. Stattdessen sollte jeder, der mit solchen Problemen konfrontiert ist, Informations- und Beratungsmöglichkeiten und die Unterstützung und Begleitung von geschultem...
DetailinformationenzuklappenAids und sexuell übertragbaren Infektionen Beratung
Weltweit gibt es rund 30 verschiedene sexuell übertragbare Infektionen (STI), mit denen man sich beim Geschlechtsverkehr leicht anstecken an. Eine von Ihnen ist HIV. Die Abkürzung HIV steht für Human Immunodeficiency Virus, was so viel wie menschliches Immunschwäche-Virus heißt. Das HI-Virus schädigt die körpereigenen Abwehrkräfte, die vor anderen Krankheitserregern schützen sollen. Wird eine Infektion mit HIV nicht behandelt, so kann sich der Körper irgendwann nicht mehr gegen andere...
DetailinformationenzuklappenImpfschäden
Haben Sie durch eine Schutzimpfung oder durch eine andere Maßnahme der spezifischen Prophylaxe, eine gesundheitliche Schädigung erlitten? Ist diese Schutzimpfung öffentlich empfohlen, gesetzlich angeordnet oder vorgeschrieben oder aufgrund internationaler Gesundheitsvorschriften durchgeführt worden? Dann können Sie wegen des Impfschadens und wegen der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen der Schädigung auf Antrag Versorgung in entsprechender Anwendung des Gesetz über die...
DetailinformationenzuklappenSuchtberatung
Sucht ist in erster Linie eine Krankheit und bedarf ebenso einer Behandlung wie jede andere Erkrankung auch. In Niedersachsen gibt es zahlreiche Suchtberatungsstellen, die Hilfe gewähren. Angebote richten sich unter anderem an Menschen mit Alkohol- und Drogenproblemen sowie Medikamentenabhängige.
DetailinformationenzuklappenSchwerbehindertenangelegenheiten
Die zuständige Stelle erfüllt im Bereich der Schwerbehindertenangelegenheiten folgende Aufgaben: -Feststellen von Behinderungen nach dem Schwerbehindertenrecht (SGB IX) einschließlich Nachteilsausgleiche (Merkzeichen) -Ausstellen und Verlängern von Schwerbehindertenausweisen -Feststellen der Voraussetzungen für die unentgeltliche Beförderung schwerbehinderter Menschen im öffentlichen Personenverkehr und/oder der Befreiung/Ermäßigung von der Kraftfahrzeugsteuer und Ausgabe...
DetailinformationenzuklappenInfektionsschutz
Der Fachdienst 53 - Gesundheitsamt - des Landkreises Diepholz überwacht aus hygienischer Sicht öffentliche Einrichtungen und Betriebe und informiert über das Infektionsschutzgesetz. Zu den Aufgaben zählen insbesondere -Überwachung von Infektionskrankheiten -Infektionshygienische Überwachung von Einrichtungen -Übermittlung meldepflichtiger Infektionskrankheiten -Lebensmittelbelehrungen nach § 43 Infektionsschutzgesetz
DetailinformationenzuklappenImpfen
Impfungen gehören zu den wichtigsten Maßnahmen, Krankheiten zu verhindern. So treten einige Krankheiten nicht mehr oder nur sehr selten auf, da sich die Menschen zum großen Teil haben impfen lassen. Bevor Impfstoffe zugelassen werden, muss die Wirksamkeit und Sicherheit in Studien nachgewiesen werden. Danach prüft die unabhängige Ständige Impfkommission (STIKO), wem die Impfung in Deutschland empfohlen und wann sie am sinnvollsten verabreicht werden soll. Auf diesen Empfehlungen baut die...
DetailinformationenzuklappenFördermittel Drogen- und Suchtberatung
Sucht ist in erster Linie eine Krankheit und bedarf ebenso einer Behandlung wie jede andere Erkrankung auch. Fast jede Stadt verfügt über Beratungsstellen für Menschen mit Suchtproblemen. Dort arbeiten ausgebildete und erfahrene Beraterinnen und Berater, Psychologen, Sozialarbeiter, Ärzte. Angebote richten sich unter anderem an Menschen mit Alkohol- und Drogenproblemen sowie Medikamentenabhängige und Spielsüchtige. Direkt Betroffene, Angehörige und vor allem auch Eltern können sich an diese...
DetailinformationenzuklappenAltenhilfe
Im Rahmen der Altenhilfe erhalten Sie als älterer Mensch vielfältige Informationen und Unterstützung: -Beratung in allen Lebensfragen, -Aufzeigen von Hilfsangeboten, -Angebote in der Ehrenamtsarbeit, -Aufzeigen von Möglichkeiten der Betätigung, -Beratung zur Wohnungsanpassung (baulich und finanziell) bei Behinderung, -Information über Begegnungsstätten.
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