Passend zum Start in die touristische Saison erweitern die Region DümmerWeserLand und die Samtgemeinde Altes Amt Lemförde ihr touristisches Angebot um einen neuen attraktiven An-laufpunkt: den Picknickplatz an der Marler Friedenseiche.
Dieser ist einer von insgesamt drei geplanten Standorten in der Samtgemeinde Altes Amt Lemförde, die Bestandteil der so genannten „Entdeckerorte“ im DümmerWeserLand sind. Ein weiterer Picknickplatz empfängt Radler und Spaziergänger bereits an der Hohen Sieben ganz in der Nähe des Schilferlebnisstegs direkt am Deichweg. Der Standort für den dritten Picknick-platz befindet sich noch in der Abstimmung.
Mit den „Entdeckerorten“, zu denen neben den Picknickplätzen auch weitere Maßnahmen wie Foto- und Selfiespots in der Region gehören, verfolgt die DümmerWeserLand Touristik zwei Ziele. Zum einen soll die Marke DümmerWeserLand in der Region sichtbarer werden, zum an-deren entstehen neue, attraktive Anlaufpunkte für Gäste und Einheimische. Alle Entdeckerorte bieten Gästen die Möglichkeit, die Landschaft bewusst zu genießen und die Umgebung zu entdecken.
Ein besonderes Highlight des neuen Picknickplatzes ist eine Plakette, die Besucherinnen und Besucher nicht nur zum Verweilen einlädt, sondern auch digital weiterführt. Über einen QR-Code gelangen Interessierte direkt zu einer Landingpage der DümmerWeserLand Touristik, auf der alle „Entdeckerorte“ vorgestellt werden. So können Gäste die Region entlang der „Entde-ckerorte“ erleben und sich inspirieren lassen.
Samtgemeindebürgermeister Lars Mentrup und Tourismusmanagerin Jessica Weßling freuen sich über die neue attraktive Infrastruktur: „Wir laden alle Interessierten herzlich ein, auf den Picknickplätzen Platz zu nehmen und die Aussicht zu genießen.“ Geschäftsführerin Dorothea Schneider von der DümmerWeserLand Touristik führt weiter aus, dass es sich um eine prakti-sche Maßnahme aus dem Touristischen Entwicklungskonzept DümmerWeserLand handelt. Sie verbessert die Erlebnisqualität in der Region. Der Landkreis Diepholz unterstützt die Umsetzung im Rahmen einer Ko-Finanzierung mit 50 Prozent.